IN KÜRZE

   

Hier haben wir eine breite Auswahl an Zitaten aus dem Presseecho auf unsere CD-Veröffentlichung zusammengestellt. Die vollständigen Presseartikel finden Sie hier.

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»Die verblüffendste neue Passionsaufnahme des Jahres 2024 (…), so barock – und doch wurde sie erst in den letzten Jahren geschaffen. Ich war überrascht von ihrer Kraft, vor allem dank der Engagiertheit dieser Aufführung. (…) Eine nagelneue Markuspassion, die häufig so alt wie Bach, doch zugleich frisch und vital anmutet.«
RADIO BBC 3
Andrew McGregor, 30. März 2024

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»Mit respektvoller Anlehnung an Bachs Sprache (…) ein zutiefst ernsthaftes, uneitles Unternehmen (…), immer dem Geist und der Tradition barocker Passionsmusiken verpflichtet.«
FRANKFURTER ALLGEMEINE

Werner M. Grimmel, 7./8. April 2024

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»Ein Barockwerk von heute (…), das klingt, als wäre Nikolaus Matthes bei Bach höchstpersönlich in die Lehre gegangen.«
RADIO NDR KULTUR – »DAS KONZERT«

Franziska von Busse, Karfreitag, 29. März 2024

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»Das ist doch von Bach – Matthes hat eine Markus-Passion komponiert, als stamme sie vom Meister persönlich; (…) frech, gut gemacht, vertraut klingend und hörenswert.«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

Reinhard J. Brembeck, 28./29. März 2024

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»Mit einem Ohr im Barock, mit einem in der Gegenwart.«
MUSIK BASEL
10. April 2024

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»Matthes hat eine Markuspassion im Stil von Johann Sebastian Bach auf den Picander-Text komponiert – und die klingt so bachisch, daß man meinen könnte, Matthes sei ein Chamäleon, das seine Haut in der Begegnung mit Bach dem Gegenüber perfekt anzupassen vermag.«
GÖTTINGER KAMMERMUSIKGESELLSCHAFT e. V., Novellette Nr. 299
Michael Schäfer, 18. Februar 2026

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»(…) Der Dirigent und Komponist und, eben, profunde Bach-Kenner Nikolaus Matthes hat sich in leidenschaftlicher Kamikaze-Manier in diesen Text reingestürzt und ihn tatsächlich von vorne bis hinten neu vertont – möglichst nah an der musikalischen Sprache Bachs entlang, aber keineswegs in der Absicht, hier eine originalgetreue Stilkopie anzufertigen (…).«
SRF 2 KULTUR, CH-MUSIK – »Wiederauferstandene Markus-Passion«
Valerio Benz, 13. / 19. April 2025

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»So kommt Markus doch noch zu seiner Bach’schen Passion: der Basler Komponist Nikolaus Matthes hat eine Markuspassion komponiert, die vom barocken Meister selbst stammen könnte. Zumindest fast.«
BASELLANDSCHAFTLICHE ZEITUNG
Kathrin Signer, 10. April 2024

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»Die Johannes- und die Matthäus-Passion des Thomaskantors sind weltberühmt. Nun überrascht noch eine Markus-Passion im Namen von Bach die musikliebende Öffentlichkeit. Was steckt da dahinter? Nein, es ist nicht die künstliche Intelligenz!«
AUGSBURGER ALLGEMEINE
Rüdiger Heinze, 5. Juni 2024

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»Das Außerordentlichste ist der satte orchestrale Farbklang dieser Neukomposition, in der die Solisten wunderschöne Klangakzente setzen. Die Arien schaffen tief empfundene atmosphärische Szenarien von inbrünstiger Anteilnahme, mitunter von heldenhaftem Glanz und tänzerischer Glückseligkeit. ›Mein Heyland, dich vergeß ich nicht‹, derart innig, getragen kraftvoll gesungen, von der Flöte überaus zart und verspielt begleitet und weitergesponnen, gräbt sich als ergreifendes Bekenntnis als wichtige Botschaft tief ins Bewusstsein ein. (…) 17 Choristen inklusive Solisten und Orchester überzeugen unter der musikalischen Leitung von Matthes durch polyphone Präzision und klangschöne Interpretation, die durch Tonmeister Stefan Ritzenthaler auch auf der CD als klangräumliches Erlebnis fasziniert. Die CD beweist einmal mehr, wie menschliches Miteinander künstlerische Höchstleistungen ermöglicht. (…) Diese Weltersteinspielung verdient es ausgezeichnet zu werden.«
SCHABEL KULTUR-BLOG
Michaela Schabel, 23. März 2025

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»Es ist klar, daß sich Matthes sehr viel dessen angeeignet hat, was Bach so besonders und genial macht. Offensichtlich hat er seine Musik studiert, sich von ihr berühren lassen, und muß sich oft vorgestellt haben, wie Bach sein Genie in diese Passion eingebracht hätte, hätte er sie komponiert. Kein Zweifel: Bach war die Inspiration, aber in seiner Herangehensweise an das ambitionierte Unternehmen hat sich Matthes viel weiter als die anderen vorgewagt, und es ist ihm glänzend gelungen. Es ist sein Werk, nicht eins von Bach, und je mehr ich es höre, desto mehr bin ich berührt und finde Vergnügen an dem, was er erreicht hat.«
Joel Flegler, Verleger des Fanfare Magazine (USA), 22. April 2024

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»Als reines Hörerlebnis bereitet die Musik große Freude, mit einem perfekten Klangbild und makelloser Wiedergabe der Instrumentalfarben. (…) Das ist die bemerkenswerteste Barockmusik unserer Zeit. (…) Um ein Fazit zu ziehen: Wie wäre es, wenn Matthes die Originale, die Matthäus- und die Johannespassion von Bach, dirigieren würde?«
FANFARE MAGAZINE

Colin Clarke, 1. Mai 2024

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»(…) In keinster Weise versucht Matthes den Leipziger Meister zu ›rekonstruieren‹, sondern es ist klar, daß dies sein eigenes Projekt, sein eigenes Werk ist. (…) Kurz, diese Musik dient Picanders Text vortrefflich, und man darf hoffen, das Werk möge weiterhin als hervorragendes Opus – und für sich genommen – aufgeführt werden. Es hat nicht die Absicht, Bach zu sein, noch hat es nötig, die verschollene Markuspassion von ihm zu ersetzen – und braucht auch nicht als Neukomposition von Barockmusik angeschaut zu werden. Vielmehr wirkt es als ausgezeichnetes Werk, bei dem Matthes das barocke Idiom aufgenommen und neu geformt hat, um es alsdann in den Dienst der Stimmung, der Substanz und der Empfindung des Textes zu stellen. Betrachte es also im Hinblick auf seine eigenen Vorzüge, und du wirst es als exzellente und feinsinnige Vertonung kennenlernen, die zum Zeitgeist des Textes und gleichzeitig vollends zur heutigen Zeit paßt.«
FANFARE MAGAZINE

Bertil van Boer, 26. Mai 2024

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»(…) ohne Zweifel hat Matthes etwas Wunderbares erreicht. Es ist mehr als einfach ein Hauch von Bach – aber ist es Bach? Da werden wir auf das letzte Wort noch warten müssen, aber ist nicht genau das die Idee dahinter? Die Produktion ist hervorragend. Buch, Anmerkungen, Texte und alle anderen Einzelheiten verdienen viel Lob.«
FANFARE MAGAZINE

David Cutler, 26. Mai 2024

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»(…) Matthes der Dirigent erweist sich als Matthes dem Komponisten ebenbürtig. (…) Zusammengefaßt sind sowohl das Werk als auch diese Aufführung ein einziger Triumph und erweisen Bach die vollendete und würdige Ehre. Mir fällt kein höheres Lob ein. (…) Dringend und mit Nachdruck empfohlen.«
FANFARE MAGAZINE

James A. Altena, 26. Mai 2024

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»(…) Dies ist ein gigantisches Projekt, das mit kompromißloser Sorgfalt ausgeführt wurde. (…) Jörg-Andreas Bötticher schreibt: ›Immer wieder scheint eine Bachsche Wendung aufzublitzen.‹ Nein, so ist es nicht. Bach steht im Vordergrund – der Palimpsest, wenn man so will. Im Hintergrund steht Matthes, der unaufhörlich ›aufblitzt‹.«
FANFARE MAGAZINE

Michelle Dulak Thomson, 26. Mai 2024

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»(…) Die Markuspassion von Matthes triumphiert als ›ein zeitgenössisches Werk, geschrieben in barockem Stil‹. Es ist ebenfalls ein ergreifendes musikalisches und dramatisches Erlebnis, eines, das sich mit atemberaubender Wucht entwickelt. Das großartige Ensemble von Barockvokalisten und -instrumentalisten, das Matthes für die Aufführungen und die Aufnahme seiner Markuspassion zusammengestellt hat, verdient alle Ehre. (…) Die Aufnahme ist erstklassig, ebenfalls die Aufmachung. (…) Dies ist eine durchs Band bemerkenswerte und endlos faszinierende Leistung.«
FANFARE MAGAZINE

Ken Meltzer, 26. Mai 2024

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»(…) Was Nikolaus Matthes in diesem Werk geleistet hat, ist schlichtweg atemberaubend, und er hat Musikliebhabern ein großes Geschenk gemacht, indem er es schrieb. Als Christ empfand ich dieses Werk nicht nur als ein großartiges musikalisches Erlebnis, sondern auch als eine zutiefst bewegende Gelegenheit zur Anbetung. Ich vertraue darauf, daß dieses Werk eher früher als später die breite Aufführung erfährt, die es verdient. (…)«
FANFARE MAGAZINE
David DeBoor Canfield, Herbst 2024

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»Das Ergebnis klingt erstaunlich. Es verinnerlicht die Musiksprache Bachs vollkommen, nur eben mit einer sehr eigenen, durch harmonische Zuspitzungen oft zu äußerster Dramatik getriebenen Note: ein barockes Werk in zeitgenössischer Handschrift.«
RONDO

Stephan Schwarz-Peters, 23. März 2024

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»(…) auf der ›Überholspur‹ an sämtlichen bisherigen Rekonstruktionsversuchen der Wissenschaft vorbei (…), ein Oratorium, von dem man sagen kann: ›et re-incarnatus est…‹ «
PRO CLASSICS

Dr. Eckhardt van den Hoogen, Februar 2024

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»Das Ergebnis ist ausgesprochen interessant: Vieles klingt vertraut, aber doch anders; an manchen Stellen hat sich der Komponist auch die Freiheit genommen, harmonisch, melodisch oder in der Instrumentation dann doch die Grenzen von Bachs Kosmos zu überschreiten.«
FONO FORUM

Klemens Hippel, 04/2024

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»(…) ein hochinteressantes Unternehmen, das dem Libretto Picanders im Sinne von Johann Sebastian Bach zu neuem Leben verhilft.«
OPERA LOUNGE

Gerhard Eckels, 30. März 2024

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»Es ist Matthes gelungen, in den Chören, Chorälen, Arien und Rezitativen des 50-teiligen Werkes seine eigene Handschrift durchblicken zu lassen, ohne die Tonsprache des Meisters bloß zu kopieren. Ein außergewöhnliches Hörexperiment.«
KIRCHENZEITUNG DES ERZBISTUMS KÖLN

24. März 2024

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»Das Ergebnis ist so ungewöhnlich wie vom ersten Ton an ansprechend, ja mitreißend. (…) Natürlich ließe sich trefflich über Fragen von Anachronismus, historisch verklärtem Kitsch, Dichtung und Wahrheit streiten. Oder aber man nimmt diese Passion als das, was sie ist: Ein geglückter Versuch, der emotional packt und knapp drei Stunden herrlichste Musik beschert. (…) Musik und Aufnahme haben das Zeug zum Kult.«
ONLINE-MERKER

Dr. Ingobert Waltenberger, 10. März 2024

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»Als ich den ersten Teil der Passion zum ersten Mal gehört habe, war ich verblüfft – weil ich weiß, es ist nicht Bach, aber es hat die Spur von Bach, eine Art DNA.«
CONCERTZENDER – GEEN DAG ZONDER BACH

Hans Meerman, 11. März 2024

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»Als Zuhörer ist man nicht stiller Betrachter, sondern wird quasi Teil des Geschehens, das ständig zwischen innerem Aufruhr, schmerzhaftem Leiden, Hoffnung, Zuversicht und Angst hin und her wankt. (…) Daß dem so ist, dazu trägt das leidenschaftlich spielende Ensemble bei, das alle Saiten des barocken Musizierens kennt. (…) Sänger und Instrumentalisten spielen nicht bloß die Noten, sie reflektieren, kommentieren, formen Text und Musik, geben dem Erzählten Struktur, befeuern Arien, Dialoge und Chorsätze mit suggestiver Kraft.«
PIZZICATO

Guy Engels, 9. März 2024

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»Diese Markuspassion, ein monumentales Werk (…), ist also eben keine Rekonstruktion, sondern gewissermaßen das Werk eines in der heutigen Zeit lebenden Barockkomponisten. (…) Im Vergleich zu Bach (insofern dieser Sinn ergibt bei einem Werk, das zwar den Geist Bachs beschwören, ihn aber nicht kopieren will) fällt außerdem ein insgesamt wesentlich stärkeres Interesse am Theatralischen, ein stellenweise fast opernhafter, manchmal durchaus illustrativer Ansatz auf. (…) Die Produktion selbst gelingt in mehrfacher Hinsicht eindrucksvoll. Zunächst kann Matthes auf ein ausgesprochen kompetentes und engagiertes Ensemble von Instrumental- und Vokalsolisten bauen, das seine Partitur mustergültig in Szene zu setzen weiß. Zum anderen ist das Album selbst – gestaltet als Schuber im DVD-Format – mit einem regelrechten Begleit-Buch (fast 180 Seiten!) versehen, das mit enorm viel Sorgfalt und Liebe gestaltet ist, ausführlich über Werk, Entstehung, Komponist, Textdichter, Interpreten und vieles mehr informiert und außerdem gleich beide Versionen des Librettos liefert.«
KLASSIK HEUTE

Holger Sambale, 17. März 2024

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»Die Gestaltung und die Aufmachung sind makellos. Die drei CDs liegen in einer eigenen buchartigen Kartonhülle, und die Texte und die Produktionsnotizen sind in einem hochwertigen Hardcover-Buch von 175 Seiten enthalten, das zudem eine Unmenge beispielhafter Illustrationen und Fotos umfaßt. All das ist von einem festen Kartonschuber umschlossen – und alles wird in einem leuchtenden Farbschema vorgelegt. Und am allerbesten: Die Tontechnik ist hervorragend (…), nah, jedoch mit dem akustischen Gefühl einer großen Kathedrale. (…) Allen Ernstes, wenn ich das Alter des Komponisten nicht kannte, würde ich schwören, ich hörte das Oratorium eines Komponisten, der nicht 1981, sondern 1681 geboren wurde. Verwöhnen Sie Ihre Ohren während der Fastenzeit mit dieser vollendeten zeitgenössischen Schöpfung.«
CLASSICAL MUSIC SENTINEL

Jean-Yves Duperron, März 2024

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»(…) Zwei Dinge sind in dieser Hinsicht sicher: daß es sich um großartige (Barock-)Musik handelt und daß die Aufführung in jeder Hinsicht auf einem sehr hohen Niveau ist. (…) Ein gesondertes Kompliment nicht nur für die großartige Aufnahme, sondern auch für das exquisite Buch, das neben den vielen Erläuterungen und den gesprochenen und gesungenen Texten auch die sofort ansprechenden Bilder der an diesem Großprojekt beteiligten Musiker enthält, das Ganze in einem Schuber.«
OPUS KLASSIEK (NL)

Aart van der Waal, März 2024

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»Matthes‘ ambitioniertes Opus ist geprägt von Respekt, großer persönlicher Hingabe und dem hohen Enthusiasmus des Spiritus Rector.«
ORPHEUS

Roland H. Dippel, 1. Mai 2024