Erste barocke Gesamtneuvertonung des Textes von Picander

MUSIK VON NIKOLAUS MATTHES

 

 

Uraufführung und erste Konzertreihe vom 23. bis 26. März 2023
 
CD-Neuheit im März 2024 bei resonando

 

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"The most intriguing new Passion recording this year {...}, so baroque – but it was actually created in the last couple of years {...}. I found this surprisingly effective, especially in a performance as committed as this. {...} A brand new St. Mark Passion that often feels as old as Bach, but simultaneously fresh and vital."

RADIO BBC 3
Andrew McGregor, 30. März 2024

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"Mit respektvoller Anlehnung an Bachs Sprache {...} ein zutiefst ernsthaftes, uneitles Unternehmen {...}, immer dem Geist und der Tradition barocker Passionsmusiken verpflichtet."

FRANKFURTER ALLGEMEINE
Werner M. Grimmel, 7./8. April 2024

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"Ein Barockwerk von heute {...}, das klingt, als wäre Nikolaus Matthes bei Bach höchstpersönlich in die Lehre gegangen."

RADIO NDR KULTUR - "DAS KONZERT"
Franziska von Busse, Karfreitag, 29. März 2024

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"Das ist doch von Bach – Matthes hat eine Markus-Passion komponiert, als stamme sie vom Meister persönlich; {...} frech, gut gemacht, vertraut klingend und hörenswert."

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
Reinhard J. Brembeck, 28./29. März 2024

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"Das Ergebnis klingt erstaunlich. Es verinnerlicht die Musiksprache Bachs vollkommen, nur eben mit einer sehr eigenen, durch harmonische Zuspitzungen oft zu äußerster Dramatik getriebenen Note: ein barockes Werk in zeitgenössischer Handschrift."

RONDO
Stephan Schwarz-Peters, 23. März 2024

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"{...} auf der 'Überholspur' an sämtlichen bisherigen Rekonstruktionsversuchen der Wissenschaft vorbei {...}, ein Oratorium, von dem man sagen kann: 'et re-incarnatus est...'"

PRO CLASSICS
Eckhardt van den Hoogen, Februar 2024

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"Das Ergebnis ist ausgesprochen interessant: Vieles klingt vertraut, aber doch anders; an manchen Stellen hat sich der Komponist auch die Freiheit genommen, harmonisch, melodisch oder in der Instrumentation dann doch die Grenzen von Bachs Kosmos zu überschreiten."

FONO FORUM
Klemens Hippel, 04/2024

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"{...} ein hochinteressantes Unternehmen, das dem Libretto Picanders im Sinne von Johann Sebastian Bach zu neuem Leben verhilft."

OPERALOUNGE
Gerhard Eckels, 30. März 2024

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"Das Ergebnis ist so ungewöhnlich wie vom ersten Ton an ansprechend, ja mitreißend. {...} Natürlich ließe sich trefflich über Fragen von Anachronismus, historisch verklärtem Kitsch, Dichtung und Wahrheit streiten. Oder aber man nimmt diese Passion als das, was sie ist: Ein geglückter Versuch, der emotional packt und knapp drei Stunden herrlichste Musik beschert. {...} Musik und Aufnahme haben das Zeug zum Kult."

ONLINE-MERKER
Dr. Ingobert Waltenberger, 10. März 2024

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"When I heard this first part for the first time, I was baffled – because I know it's not Bach, but it has the touch of Bach, a sort of DNA."

CONCERTZENDER - GEEN DAG ZONDER BACH
Hans Meerman, 11. März 2024

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"Als Zuhörer ist man nicht stiller Betrachter, sondern wird quasi Teil des Geschehens, das ständig zwischen innerem Aufruhr, schmerzhaftem Leiden, Hoffnung, Zuversicht und Angst hin und her wankt. {...} Dass dem so ist, dazu trägt das leidenschaftlich spielende Ensemble bei, das alle Saiten des barocken Musizierens kennt. {...} Sänger und Instrumentalisten spielen nicht bloß die Noten, sie reflektieren, kommentieren, formen Text und Musik, geben dem Erzählten Struktur, befeuern Arien, Dialoge und Chorsätze mit suggestiver Kraft."

PIZZICATO
Guy Engels, 9. März 2024

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"Diese Markuspassion, ein monumentales Werk {...}, ist also eben keine Rekonstruktion, sondern gewissermaßen das Werk eines in der heutigen Zeit lebenden Barockkomponisten. {...} Im Vergleich zu Bach (insofern dieser Sinn ergibt bei einem Werk, das zwar den Geist Bachs beschwören, ihn aber nicht kopieren will) fällt außerdem ein insgesamt wesentlich stärkeres Interesse am Theatralischen, ein stellenweise fast opernhafter, manchmal durchaus illustrativer Ansatz auf. {...}  Die Produktion selbst gelingt in mehrfacher Hinsicht eindrucksvoll. Zunächst kann Matthes auf ein ausgesprochen kompetentes und engagiertes Ensemble von Instrumental- und Vokalsolisten bauen, das seine Partitur mustergültig in Szene zu setzen weiß. Zum anderen ist das Album selbst – gestaltet als Schuber im DVD-Format – mit einem regelrechten Begleit-Buch (fast 180 Seiten!) versehen, das mit enorm viel Sorgfalt und Liebe gestaltet ist, ausführlich über Werk, Entstehung, Komponist, Textdichter, Interpreten und vieles mehr informiert und außerdem gleich beide Versionen des Librettos liefert."

KLASSIK HEUTE
Holger Sambale, 17. März 2024

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"The presentation and packaging are spotless. The three CDs sit in their own book-style cardboard jacket, and the text and production notes are contained in a high-quality 175 page hardcover book, which includes a slew of apropos images and photographs. All of which is encased in a large hard-cardboard sleeve, all of it presented in a vibrant color scheme. And best of all, the audio engineering is superb ... close but with the acoustic feel of a large cathedral. {...} Seriously, if the age of the composer was unbeknownst to me, I would swear I'm listening to an oratorio written by a composer born in 1681 rather than 1981. Indulge your ears this Lenten season with this consummate modern day achievement."

CLASSICAL MUSIC SENTINEL
Jean-Yves Duperron, März 2024

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"{...} Twee zaken staan daarbij zo vast als een huis: dat het schitterende (barok)muziek is en dat de uitvoering in alle geledingen op zeer hoog niveau staat. {...} Een apart compliment voor niet alleen de schitterende registratie, maar ook voor het uitgelezen boekwerk met naast de vele toelichtingen en de gesproken en gezongen teksten de direct aansprekende afbeeldingen van de bij dit groots opgezette project betrokken musici, het geheel gestoken in een cassette."

OPUS KLASSIEK
Aart van der Waal, März 2024